Rupertus Therme Bad Reichenhall

Rupertus Therme Bad Reichenhall

Rupertus Therme Bad Reichenhall – Ruhe, Erholung & Salz.

Die Therme im Luftkurort Bad Reichen­hall bietet ihren Besucher*innen das run­dum Wohlfühlpaket. Genießen kön­nen sie hier so allerlei:

  • Beispiel­sweise laden Sole-Beck­en ein zum Treiben und Loslassen.
  • Die Sauna-Land­schaft bietet Raum, um müden Knochen und Muskeln Erhol­ung zu gönnen.
  • Im Grot­tengewölbe find­en Besucher*innen einen Rückzugsort.
  • Für Fit­ness-Junkies hält die Therme ein voll aus­ges­tat­tetes Stu­dio bereit.
  • Eine liebevoll gepflegte, an zwei Außen­beck­en angren­zende Liegewiese, lädt zum Son­nen­baden ein.
  • Des weit­eren sind Junggesell*innen wie auch Fam­i­lien her­zlichst ein­ge­laden, das angren­zende Erleb­nis-Bad zu erkunden.

Klingt gut – wo ist das Problem?

Trotz dieser Idylle und den Annehm­lichkeit­en, kämpft die Therme mit großer Konkur­renz. Ins­beson­dere im benach­barten Salzburg; Dort näm­lich sollte im Früh­jahr 2020 das Paracel­sus Hal­len­bad mit Sauna-Land­schaft eröff­nen. Um seine Salzburg­er Besucher*innen weit­er­hin in das schöne Bad Reichen­hall zu lock­en, sollte eine Social Media Strate­gie zur Kun­den­bindung entwick­elt wer­den. Hierzu beauf­tragte man das Unternehmen Presse Spranger damit, einen Redak­tion­s­plan inklu­sive Con­tent zu schaf­fen. Zu dieser Zeit half ich als Free­lancerin für das Pro­jekt aus.

Sinnlichkeit geht auch online!

Als Eye Can­dy gestal­tete ich hier­für Social Cards zu diversen „Tag des …“, um Follower*innen leichte Kost zu bieten. Dabei hielt ich mich an die Richtlin­ien der Gestal­tung des Unternehmens. Auch entwick­el­ten wir eine Foto­strecke, um den News­feed zu brechen und Aufmerk­samkeit zu erre­ichen. Damit das Posten zu richti­gen Tagen sowie Uhrzeit­en gelang, erhielt unser Kunde einen Redak­tion­s­plan in Form eines Kalen­ders. Die Texte zu den Beiträ­gen liefer­ten wir gle­ich mit. Gemein­sam mit den Bildern gepostet, wiesen diese auf Son­der­ak­tio­nen und Events hin. Die Bilder ver­sa­hen wir zusät­zlich mit Bild­marken, welche zudem den Wieder­erken­nungswert enorm erhöhten.

Übri­gens: Wer vor Ort bei der Ruper­tus Therme die Augen offen hält ent­deckt sogle­ich, dass das für das Pro­jekt entwick­elte Key-Visu­al dabei ist, das alte Logo abzulösen. So ziert es beispiel­sweise die Uni­form der Bademeister*innen, das Schild im Ein­gangs­bere­ich, die Screens in den Warte­bere­ichen oder die Speisekarte im Ther­men­restau­rant. Ich freue mich über diesen dop­pel­ten Erfolg.